Theravada Gruppe Salzburg
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Theravada Gruppe Salzburg

Buddhistische Praxis im Alltag

Programm Jänner - Februar - März 2010

 

 

              

 

 

Liebe Freunde der Theravada Gruppe Salzburg!

 

Hier das Programm für das erste Quartal 2010!

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

 

 

Meditation in der Gruppe, jeden Dienstag:

 

Jeden Dienstag, ab 18:45 Uhr, im Buddhistischen Zentrum Salzburg.

Wir beginnen pünktlich um 19:00 Uhr mit einer etwa halbstündigen Meditation im Sitzen und einer kurzen Meditation im Gehen. Es folgt ein Vortrag über ein Thema aus der Lehre des Buddha mit anschließendem Gespräch. Ende um ca. 21:00 Uhr nach einer Metta-Meditation.

Vorkenntnisse sind nicht unbedingt erforderlich.

 

Für die Dienstage haben sich folgende Vortragende gefunden:

 

Termin

Vortragender

Termin

Vortragender

Termin

Vortragender

5. Jän.

Eva

2. Feb.

Sonja

2. März

Bei uns zu Gast1)

12. Jän.

Wolfgang

9. Feb.

Paul

9. März

Gabi

19. Jän.

Harald

16. Feb.

Willi

16. März

Silvester

26. Jän.

Edmund

23. Feb.

Willi

23. März

Franziska

 

 

 

 

30. März

Peter

 

1) Bei uns zu Gast: Aksobhya Dharma Sangha

Am 2. März werden die Mitglieder der Aksobhya Dharma Sangha Salzburg das Projekt „Bei uns zu Gast“ mit ihrem Besuch fortsetzen.

 

Sollte jemand von Euch durch einen Dienstagabend führen wollen, lasst es uns bitte wissen. Wir würden uns sehr darüber freuen!

 

 

Ganztagsmeditation mit Viriya (Manfred Wiesberger)

Thema: „Anapanasati – Achtsamkeit beim Ein- und Ausatmen“

 

Tag:         Samstag, 20. März 2010

Zeit:          9:00 – 17:00 Uhr

Ort:           Buddhistisches Zentrum Salzburg

Kosten:   € 20,- Organisationsgebühr für die Fahrtkosten des Lehrers und die Raummiete zuzüglich freiwilligem Beitrag (Dana) für den Lehrer.

 

Mindest-Teilnehmerzahl: 7

 

Wenn möglich Mittagsimbiss bitte mitbringen!

 

Bitte um verbindliche Anmeldung bis spätestens 3. März bei Paul Chalupny -

bevorzugt per E-Mail (chal@sbg.at ).

 

 

An diesem Studien-Meditationstag werden wir versuchen, die Dimension von Anapanasati als der Übung, welche die vier Bereiche der Achtsamkeit vervollkommnet, anhand der Anapanasati Sutta zu ergründen und Missverständnisse dazu ausräumen.

 

 

 

Viriya (Manfred Wiesberger) war sechs Jahre Mönch in Thailand und lernte Anapanasati, die Methode, mit der der Buddha das Erwachen erlangte, von dem großen Gelehrten und Meditationsmeister Ajahn Buddhadasa. In dessen Auftrag leitete er einige Jahre die monatlichen Meditationskurse für Ausländer in Suan Mokkh. Seit seiner Rückkehr in den Laienstand ist er in der Buddhistischen Gesellschaft München aktiv, leitet das Dhamma-Dana-Projekt und ist Mitbegründer und derzeitiger Vorsitzender des Vereins Buddhistisches Waldkloster.

 

 

Weitere Veranstaltungen

 

Mittwoch,  24.   Feb.    2010:         

 

3. Runder Tisch der BuddhistInnen in Salzburg und Umgebung.

Beginn: 18 Uhr im Tibetisch-Buddhistischen-Zentrum der TDC,General-Keyes-Straße 25, Salzburg.

 

Terminkalender für:

Buddha-Chor

Dhamma-Studienkreis

Arbeitskreis Spiritualität und Dialog der Religionen

Buddhistische Trommelgruppe

Buddhistische Wandergruppe

 

                                                          

 

 

Termin-Vorankündigungen

 

12. – 13. Juni 2010:                        Zweitägige Ganztags-Meditation auf der Basis des

                                                           Abhidhamma mit der Ehrw. Nonne Agganyani.

 

15. – 19. September 2010:            Retreat mit Bhante Seelawansa imHaus der Stille Puregg.

                                                           Thema:

                                                           Welt-Ent-Wicklung durch Geist-Ent-Wicklung.

 

30. Oktober 2010:                           Ganztags-Meditation mit Matthias Nyanacitta

                                                           Scharlipp.

                                                          

 

 

Vorstandsliste-Vereinsregisterauszug-Satzungen des Vereins

Informations-Folder

Powerpoint-Präsentation

weblog

 

Grundlegende Gedanken der Buddha-Lehre

Theravada Buddhismus-Grundsätzliche Fragen

Buddhismus-ein Weg der Geistesschulung

Ein Grundriß der Buddha-Lehre

Was ist Meditation?

Chanting  Book

Daten und Fakten zu Buddhismus in Österreich und Salzburg

 

Dhamma-Vorträge:

Zusammenfassung von Gedanken aus Texten von Jack Kornfield zu Themen wie dem Umgang mit Gefühlen, die Überwindung von Perfektionismus, und die Erlangung von Weisheit und spiritueller Reife durch die Meditation in einem Dhamma-Vortrag von Ilse Lehnert in der Theravada Gruppe Salzburg am 26.06.2007

 

Dhamma-Vortrag von Ing. Eigler Peter zum Thema:Wirtschafts- und Finanzkrise: Ursachen und Antworten aus buddhistischer Sicht

 

Audio-mp3-Dhamma-Vortrag von Ayya Agganyani über Abhidhamma

 

Dhamma-Vortrag von Ing. Eigler Peter zum Thema: Die heutige ökologische und wirtschaftliche Krise-Mögliche Antworten dazu aus dem Dhamma

 

 

Dhamma-Vortrag von Zernko Amy Yvonne zum Thema: Unzufriedenheit

 

 

Dhamma-Vortrag von Dr. Schröger Silvester zum Thema: „Die Buddhalehre im Spannungsfeld der aktuellen Hirnforschung und Bewusstseinsethik“

 

 

 

Bhante Seelawansa

 

 

                                                                            

 

 

 

 

Gut ist's, zu zähmen diesen Geist,

Den flüchtgen, schwer zu zügelnden,

Der hindrängt, wo es ihm beliebt.

Behütet führt der Geist zum Glück.

Dhammapada,Vers 35, aus dem Pali übersetzt vom Ehrw. Nyanatiloka

Jhana Verlag

Es ist ein Segen, wenn du nichts mehr ablehnst und

nichts begehrst und

wenn nichts deine Gelassenheit erschüttern kann.

Sutta Nipata 4/15

Vorbereitungsübungen 

Die dreifache Verehrung

(Vandana)

Namo tassa bhagavato arahato samma sambuddhasa

Namo tassa bhagavato arahato samma sambuddhasa

Namo tassa bhagavato arahato samma sambuddhasa

***

Ehre dem Erhabenen, Verehrungswürdigen, vollkommen Erwachten

Ehre dem Erhabenen, Verehrungswürdigen, vollkommen Erwachten

Ehre dem Erhabenen, Verehrungswürdigen, vollkommen Erwachten

Die dreifache Zuflucht

(Tisarana)

Buddham saranam gacchami

Dhammam saranam gacchami

Sangham saranam gacchami

 

Dutiyampi Buddham saranam gacchami

Dutiyampi Dhammam saranam gacchami

Dutiyampi Sangham saranam gacchami

 

Tatiyampi Buddham saranam gacchami

Tatiyampi Dhammam saranam gacchami

Tatiyampi Sangham saranam gacchami

***

Ich nehme Zuflucht zum Buddha

Ich nehme Zuflucht zum Dhamma

Ich nehme Zuflucht zur Sangha

 

Zum zweiten mal nehme ich Zuflucht zum Buddha

Zum zweiten mal nehme ich Zuflucht zum Dhamma

Zum zweiten mal nehme ich Zuflucht zur Sangha

 

Zum dritten mal nehme ich Zuflucht zum Buddha

Zum dritten mal nehme ich Zuflucht zum Dhamma

Zum dritten mal nehme ich Zuflucht zur Sangha

Fünf Bereiche des heilsamen Handelns

(Panca Sila)

 

Panatipata veramani sikkhapadam samadiyami

Adinnadana veramani sikkhapadam samadiyami

Kamesu micchacara veramani sikkhapadam samadiyami

Musavada veramani sikkhapadam samadiyami

Sura-meraya-majja-pamadatthana veramani sikkhapadam samadiyami

***

"Ich will keine Wesen töten oder verletzen.

Auf friedliche Weise will ich mit mir und anderen umgehen.

Alles Leben will ich schützen und fördern, so gut ich es vermag."

*

"Ich will nichts nehmen, was mir nicht gegeben wird.

Sorgfältig will ich mit dem umgehen, was ich bekomme

und großzügig will ich das geben,

was mir gehört um anderen zu helfen."

*

"Ich will durch mein sexuelles Verhalten niemanden schaden.

Ich will die Beziehungen meiner Mitmenschen respektieren

und ihnen helfen, ihr Glück zu bewahren."

*

"Ich will darauf achten, mit Worten nicht zu verletzen.

Ich will nur das sagen, was wahr und hilfreich ist."

*

Ich will mich von allem abwenden, was mich in einen berauschten und benebelten Zustand versetzt.

Alles, was ich geistig und körperlich zu mir nehme,

soll mir helfen, klarer und wacher zu werden."

5 Silas

SECHS BETRACHTUNGEN

(anussati)

1. über den Erleuchteten (buddhanussati)

2. das Gesetz (dhammanussati)

3. die Jüngerschaft (sanghanussati)

4. die Sittlichkeit (silanussati)

5. die Freigebigkeit (caganussati)

6. die Himmelswesen (devatanussati)

·         anussati

‘Eingedenksein, Achtsamkeit, Betrachtung'. Die in den Sutten (z.B. A.VI.10, A.VI.25; D.33 u.a.m.) häufig aufgezählten und erklärten 6 Betrachtungen sind:

      1. über den Erleuchteten (buddhánussati),
      2. das Gesetz (dhammánussati),
      3. die Jüngerschaft (sanghánussati),
      4. die Sittlichkeit (sílánussati),
      5. die Freigebigkeit (cágánussati),
      6. die Himmelswesen (devatánussati).  

(1) »Da, Mahánáma, gedenkt der edle Jünger des Vollendeten: ‘Der Erhabene, wahrlich, ist ein Heiliger, Vollkommen-Erleuchteter, im Wissen und Wandel vollendet, ein Gesegneter, ein Weltenkenner, der unvergleichliche Lenker der zu bezähmenden Menschen, ein Erleuchteter, ein Erhabener'.

(2) »Weiterhin gedenkt der edle Jünger des Gesetzes: ‘Wohl verkündet ist vom Erhabenen das Gesetz, sichtbar, an keine Zeit gebunden, einladend, anregend, jedes Mal durch die Weisen selber zu erkennen' . . .

(3) »,Von gutem Wandel ist die Jüngerschaft des Erhabenen, von aufrichtigem Wandel ist die Jüngerschaft des Erhabenen, auf dem rechten Pfade wandelnd ist die Jüngerschaft des Erhabenen, in gebührlicher Weise wandelnd ist die Jüngerschaft des Erhabenen, als da sind: die 4 Menschenpaare oder 8 einzelnen Menschen (d.i. auf den 4 überweltlichen Pfaden und an den 4 Pfadzielen Weilenden). Diese Jüngerschaft des Erhabenen ist würdig der Opfer, würdig der Gastgeschenke, würdig der Gaben, würdig des ehrfurchtsvollen Handgrußes, ist das unübertroffene Verdienstesfeld für die Welt.' (Über die 8 edlen Menschen siehe ariya-puggala).

(4) »Weiterhin gedenkt der edle Jünger der eigenen Sitten (siehe síla), die da ungebrochen sind, lückenlos, unbefleckt, ungetrübt, befreiend, von den Weisen gepriesen, unbeeinflusst (siehe nissaya), zur Sammlung (siehe samádhi) hinführend.'

(5) »Weiterhin gedenkt der edle Jünger der eigenen Freigebigkeit (siehe dána): ‘Gesegnet wahrlich bin ich, hochgesegnet bin ich, daß ich unter den vom Schmutze des Geizes besessenen Geschöpfen mit einem vom Schmutze des Geizes freien Herzen lebe, freigebig, mit reinen Händen gebend, am Weggeben Freude empfindend, den Bitten zugänglich, am Geben und Teilen mit anderen empfindend.'

(6) »Weiterhin gedenkt der edle Jünger der Himmelswesen: ‘Es gibt da die Himmelswesen aus der Gefolgschaft der 4 Großkönige (catumahárájiká devá), die Himmelswesen der Welt der Dreiunddreißig (távatimsadevá), die der Unterwelt (yámadevá), die Seligen (tusitadevá), die Schöpfungsfreudigen (nimmánaratidevá), die über die Erzeugnisse der anderen Verfügenden (paranimmita-vasavattidevá) es gibt die Himmelswesen der Brahmawelt (brahma-káyikadevá), und es gibt noch Himmelswesen darüber hinaus. Solches Vertrauen, solche Sittlichkeit, solches Wissen, solche Freigebigkeit, solche Einsicht, von der erfüllt jene Himmelswesen, von hier abgeschieden, dort wiedererschienen sind, solche Dinge sind auch in mir anzutreffen.« (A.III.71, A.VI.10, A.XI.12 usw.).

 »Zu einer Zeit aber, wo der edle Jünger des Vollendeten gedenkt ... oder des Gesetzes gedenkt ... usw.... zu einer solchen Zeit ist sein Geist weder von Gier (rága), noch von Haß (dosa), noch von Verblendung (moha) besessen; ganz aufgerichtet ist zu einer solchen Zeit sein Geist angesichts des Vollendeten usw. Aufgerichteten Geistes aber erlangt der edle Jünger Verständnis der Auslegung, erlangt er Verständnis des Gesetzes, erlangt er Freude am Gesetze. Im Erfreuten aber erwacht Begeisterung; im Herzen begeistert, beruhigt sich sein Inneres; im Innern gestillt empfindet er Glück, und des Glücklichen Geist festigt sich. Von diesem edlen Jünger heißt es, daß er unter der verkehrten Menschheit leidlos verweilt. Und ein Ohr für das Gesetz habend erweckt er die Betrachtung über den Erleuchteten usw.« (A.III.71, A.VI.10, A.XI.12).  

In A.I.26 und A.I.35 werden neben obigen 6 Betrachtungen noch 4 weitere genannt, nämlich:  

(7) Betrachtung über den Tod (siehe maranánussati),

(8) den Körper (siehe káyagatá sati),

(9) Achtsamkeit auf Ein- und Ausatmung (siehe ánápána-sati),

(10) Betrachtung über den Frieden (siehe upasamánussati).  

Die ersten 6 Betrachtungen werden in Vis. VII., die letzten 4 in Vis. VIII. ausführlich beschrieben.

 

Fünf TÄGLICHE Betrachtungen für jedermann

(thana-Sutta)

Fünf Tatsachen, ihr Mönche, sollte jeder öfters bei sich erwägen, sei es Mann oder Frau, Hausner oder Hausloser. Welches sind diese fünf Tatsachen?

1. Dem Altern bin ich unterworfen, kann dem Altern nicht entgehen. 

2. Der Krankheit bin ich unterworfen, kann der Krankheit nicht entgehen. 

3. Dem Sterben bin ich unterworfen, kann dem Sterben nicht entgehen. 

4. Von allem Lieben und Angenehmen muß ich scheiden und mich trennen. 

5. Eigner und Erbe meiner Taten bin ich, meinen Taten entsprossen, mit ihnen verknüpft, habe ich sie zur Zuflucht und die guten und bösen Taten, die ich tue, werde ich zum Erbe haben. 

Das sollte jeder öfters bei sich erwägen, sei es Mann oder Frau, Hausner oder Hausloser.

 

SINGALAKA-SUTTA

SINGALAKA-SUTTA (englisch und illustriert)

 

·         brahmavihára

Die 4 ‘Göttlichen Verweilungszustände', auch die 4 ‘Unermeßlichen' (appamaññá) genannt, sind: 

1.      Güte (mettá),

2.      Mitleid (karuná),

3.      Mitfreude (muditá)

4.      Gleichmut (upekkhá)  

Der sehr häufig vorkommende Suttentext zu diesen 4 Meditationsobjekten (brahmavihára-bhávaná; siehe bhávaná) lautet:

»Vier Unermeßlichkeiten gibt es. Da, ihr Brüder, durchstrahlt der Mönch mit einem von Güte erfüllten Geiste erst eine Richtung, dann eine zweite, dann eine dritte, dann die vierte, ebenso nach oben, unten und ringsherum; und überall mit allem sich verbunden fühlend durchstrahlt er die ganze Welt mit einem von Allgüte erfüllten Geiste, mit weitem, erhabenem, unbeschränktem Geiste, frei von Gehässigkeit und Groll. Mit einem von Mitleid . . . von Mitfreude . . . von Gleichmut erfüllten Geiste durchstrahlt er erst eine Richtung . . . frei von Gehässigkeit und Groll.«

Ausführlich erklärt in Vis. IX.

GÜTE

(METTA-SUTTA)

 

METTA, ALLUMFASSENDE LIEBE UND WOHLWOLLEN

Wer nach Weisheit strebt,

das Gute wünscht und den Frieden sucht,

der sei kraftvoll und aufrecht,

sanft und bescheiden, zufrieden und bedürfnislos.

Er lasse sich von weltlichen Dingen nicht überwältigen,

belaste sich nicht mit der Bürde des Reichtums,

er sei Herr seiner Sinne, klug und ohne Stolz und hänge sich nicht an die Sippe.

Er tue nichts Niedriges, was die Weisen tadeln könnten.

 

Mögen alle Wesen glücklich , froh und sicher sein,

alles was lebt, ob schwach, ob stark, lang, groß, kurz oder klein, sichtbar oder unsichtbar,

nahebei oder entfernt, geboren oder im Entstehen begriffen,

mögen alle Wesen glücklich sein!

 

Niemand täusche einen anderen

noch verachte er irgendein Wesen, so gering es auch sein mag.

Möge niemand im Haß oder Zorn einem anderen Übles wünschen!

Wie eine Mutter mit Gefahr ihres eigenen Lebens ihr einziges Kind überwacht und schützt,

so umfange man liebend mit einem grenzenlosen Geist alles Lebendige,

umfasse man liebend mit wohlwollender, unbegrenzter Güte die ganze Welt.

 

Ob man geht oder steht, sitzt oder liegt,

sobald man erwacht ist, übe man achtsam diesen Gedanken

und verwirkliche so, auf die höchste Weise zu leben.

 

Wer das Unwissen aufgegeben hat

und die tiefe, von sinnlichem Begehren freie,

auf Tugend gegründete Innenschau gewonnen hat,

der ist vollkommen,

für den wird es keine Wiedergeburt mehr geben.

 

Durch diese Wahrheit möget ihr stets glücklich sein!

Video Metta Sutta

 

BHADDEKARATTA-SUTTA

Laufe nicht der Vergangenheit nach.

Verliere dich nicht in der Zukunft.

Die Vergangenheit ist nicht mehr.

Die Zukunft ist noch nicht gekommen.

Das Leben, wie es hier und jetzt ist,

eingehend betrachtend,

weilt der Übende

in Festigkeit und Freiheit.

Es gilt, uns heute zu bemühen.

Morgen ist es schon zu spät.

Der Tod kommt unerwartet.

Wie können wir mit ihm handeln?

der Weise nennt jemanden, der es versteht,

Tag und Nacht

in Achtsamkeit zu weilen,

"jemanden, der

den besseren Weg kennt, allein zu leben".

 

MAHA SATIPATTHANA SUTTA (deutsch)

MAHA SATIPATTHANA SUTTA (englisch)

Commentary to Satipatthana sutta translated by Soma Thera

 

"Was der Mensch viel erwägt und sinnt,

dahin geneigt wird das Herz."

Majjhima Nikaya 19-Dvedhavitakka Sutta

 

 

e-books

SATIPATTHÁNA, GEISTESTRAINING DURCH ACHTSAMKEIT

Die buddhistische Satipatthána-Methode von Nyanaponika Thera

The Jhanas in Theravada Buddhist Meditation by Venerable Henepola Gunaratana

Practical Vipassana Meditational Exercises  by Venerable Mahasi Sayadaw 1978

Insight Meditation: Basic and Progressive Stages by Venerable Mahasi Sayadaw

The Benefits of Walking Meditation by Sayadaw U Silananda

Essentials of Insight Meditation Practice

A Pragmatic Approach to Vipassana by Venerable Sujiva

Die Praxis der Einsichtsmeditation

Deutsche Übersetzung von Essentials of Insight Meditation Practice by Venerable Sujiva

2004 von Thomas Michael Zeh

Überarbeitet 2006 von Ursula Wurstemberger

1. Auflage 2004 Berlin

2. Auflage (revidiert) 2006 Berlin  Michael Zeh Verlag

 

Vipassana-Meditation

nach Tonaufzeichnungen von

Ehrw. Chanmyay Sayadaw

Ashin Janakabhivamsa

Dhamma-Vorträge im

Blue Mountains Insight Meditation Centre

Australien

1998

Deutsche Übersetzung 2003 von Thomas Michael Zeh

Überarbeitet von Ven. Ariya Ñani, 2005

Das Löschen der Vulkane von Venerable Sujiva

Hello with Love & Other Meditations by Venerable Vishuddhacara

Practical Vipassana Meditational Exercises

by Venerable Mahasi Sayadaw

Practical Insight Meditation

by Venerable Mahasi Sayadaw

The Progress of Insight (Visuddhiñana-katha)

by Venerable Mahasi Sayadaw

A Modern Treatise on Buddhist Satipatthana Meditation

by Venerable Mahasi Sayadaw-Translated from the Pali with Notes by Nyanaponika Thera

 

Satipatthana Vipassana

by Venerable Mahasi Sayadaw

The Satipatthana Vipassana Meditation

Abhidhamma

In This Very Life by Venerable Sayadaw U Pandita

Mindfulness In Plain English by Venerable Henepola Gunaratana

Reinheit und Klarblick von Acharn Thawie

Selber Klarblick üben von Acharn Thawie

Anapanasati-Atmungsachtsamkeit

Anapana Sati: Meditation on Breathing by Ven. Mahathera Nauyane Ariyadhamma

Anapanasati von Buddhadasa Bhikku

Keine Religion von Buddhadasa Bhikku

Buddhismus verstehen und leben: ein „Handbuch für die Menschheit“ von Buddhadasa Bhikku

The Four Noble Truth by Venerable Ajahn Sumedho

Godwin Samararatne

A Technique of Living by Leonard Bullen

The Way of Wisdom

The Five Spiritual Faculties by Edward Conze The Wheel Publication No. 65/66 ISBN 955-24-0110-0

Palikanon(deutsch)

Palikanon(englisch)

Abhidamma

Detailierte Besprechung des Visuddhimagga in Englisch von Sayadaw U Silananda

Das Licht der Lehre

Wildmind Buddhist Meditation

Mindfulness-based stress reduction (MBSR)

Introduction to Insight Meditation

Vipassana-Meditation: Joseph Goldstein

Vipassana Meditation in the tradition of Sayagyi U Ba Khin

englisch oder deutsch

Journal of Buddhist Ethics

Theravada-Textarchiv

Theravadanetz

Buddhanet File Library

vipassana

dhamma

Access to Insight

BuddhaSasana

DharmaNET

BuddhaNET-e-books 

Dhamma Talks

Dhamma Study

Ökologie und Buddhismus

 

 

Internationale und nationale Meditationszentren

Amaravati Buddhist Monastery [UK]

The Bhavana Society

Insight Meditation Society

Wat Sanghathan

Wat Kow Tahm

Meditationszentrum Beatenberg

Dhammapala

Internationales Meditationszentrum Österreich IMC St. Michael

Puregg Haus der Stille

Buddhistisches Zentrum Salzburg

Buddhistisches Zentrum Scheibbs

Theravada-Schule Wien

What Thai Wien Tel. 01 548 80 78, Bhante Thitavara

Theravada-Gruppe Linz Tel. 06991 223 21 68, Astrid Schinnerl

Theravada-Gruppe Graz Tel. 0664 412 00 41, Doris Aufischer

Theravada-Gruppe Bruck/Mur Tel. 0650 276 26 66, Elke Sellner

Buddha Haus Uttenbühl

Seminarhaus Engl

 

Nationale und internationale buddhistische Vereinigungen und Gesellschaften

ÖBR Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft

DBU Deutsche Buddhistische Union

Buddhistische Gesellschaft München

SBU Schweizer Buddhistische Union

EBU Europäische Buddhistische Union

Theravada Buddhist Society of America

Buddhist Publication Society Inc.

 

Bücher, Zeitschriften und Verlage

Buchbestellung bei OCTOPUS

Buchbestellung bei JHANA

Buchbestellung bei WISDOM

Buchbestellung bei ARBOR

Buchbestellung bei THESEUS

Buchbestellung bei BEYERLEIN&STEINSCHULTE

Zeitschrift Ursache & Wirkung

Buchempfehlungen

Meditationsbedarf bei klang&stille

 

Kontakt und nähere Auskünfte über die„Theravada Gruppe Salzburg-Buddhistische Praxis im Alltag“ im Buddhistisches Zentrum Salzburg, Lehenerstraße 15

Homepage: http://www.salzburg.co.at/chalupny.paul.dr.med/theravada.htm

e-mail: chal@sbg.at

Dr. med. Paul Chalupny

Maximiliansiedlung 32, 5500 Bischofshofen

Mobiltelefon 0676 711 87 01