



Buddhistische Praxis im Alltag
Programm
Jänner - Februar - März 2010
Liebe Freunde der Theravada Gruppe
Salzburg!
Hier das Programm für das erste Quartal
2010!
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
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Meditation in der Gruppe, jeden Dienstag: Jeden Dienstag, ab 18:45 Uhr, im
Buddhistischen Zentrum Salzburg. Wir beginnen pünktlich um 19:00 Uhr mit
einer etwa halbstündigen Meditation im Sitzen und einer kurzen Meditation im
Gehen. Es folgt ein Vortrag über ein Thema aus der Lehre des Buddha mit
anschließendem Gespräch. Ende um ca. 21:00 Uhr nach einer Metta-Meditation. Vorkenntnisse sind nicht unbedingt
erforderlich. Für die Dienstage haben sich folgende
Vortragende gefunden: |
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Termin |
Vortragender |
Termin |
Vortragender |
Termin |
Vortragender |
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5. Jän. |
Eva |
2. Feb. |
Sonja |
2. März |
Bei uns zu Gast1) |
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12. Jän. |
Wolfgang |
9. Feb. |
Paul |
9. März |
Gabi |
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19. Jän. |
Harald |
16. Feb. |
Willi |
16. März |
Silvester |
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26. Jän. |
Edmund |
23. Feb. |
Willi |
23. März |
Franziska |
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30. März |
Peter |
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1) Bei
uns zu Gast: Aksobhya Dharma Sangha Am 2. März werden die Mitglieder der Aksobhya
Dharma Sangha Salzburg das Projekt „Bei uns zu Gast“ mit ihrem Besuch
fortsetzen. Sollte jemand von Euch durch einen
Dienstagabend führen wollen, lasst es uns bitte wissen. Wir würden uns sehr
darüber freuen! |
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Ganztagsmeditation mit Viriya (Manfred Wiesberger)
Thema:
„Anapanasati – Achtsamkeit beim Ein- und Ausatmen“
Tag: Samstag, 20.
März 2010
Zeit: 9:00 – 17:00
Uhr
Ort: Buddhistisches
Zentrum Salzburg
Kosten: € 20,- Organisationsgebühr für die
Fahrtkosten des Lehrers und die Raummiete zuzüglich freiwilligem Beitrag (Dana)
für den Lehrer.
Mindest-Teilnehmerzahl: 7
Wenn möglich Mittagsimbiss bitte
mitbringen!
Bitte um verbindliche Anmeldung bis spätestens
3. März bei Paul Chalupny -
bevorzugt per E-Mail (chal@sbg.at ).
An diesem Studien-Meditationstag werden wir
versuchen, die Dimension von Anapanasati als der Übung, welche die vier
Bereiche der Achtsamkeit vervollkommnet, anhand der Anapanasati Sutta zu
ergründen und Missverständnisse dazu ausräumen.
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Viriya (Manfred Wiesberger) war sechs Jahre Mönch in
Thailand und lernte Anapanasati, die Methode, mit der der Buddha das Erwachen
erlangte, von dem großen Gelehrten und Meditationsmeister Ajahn Buddhadasa.
In dessen Auftrag leitete er einige Jahre die monatlichen Meditationskurse
für Ausländer in Suan Mokkh. Seit seiner Rückkehr in den Laienstand ist er in
der Buddhistischen Gesellschaft München aktiv, leitet das Dhamma-Dana-Projekt
und ist Mitbegründer und derzeitiger Vorsitzender des Vereins Buddhistisches
Waldkloster. |
Weitere Veranstaltungen
Mittwoch, 24. Feb. 2010:
3. Runder Tisch der BuddhistInnen in
Salzburg und Umgebung.
Beginn: 18 Uhr im
Tibetisch-Buddhistischen-Zentrum der TDC,General-Keyes-Straße 25, Salzburg.
Arbeitskreis Spiritualität und Dialog
der Religionen
Termin-Vorankündigungen
12. – 13. Juni 2010: Zweitägige
Ganztags-Meditation auf der Basis des
Abhidhamma
mit der Ehrw. Nonne Agganyani.
15. – 19. September 2010: Retreat mit Bhante Seelawansa imHaus
der Stille Puregg.
Thema:
Welt-Ent-Wicklung
durch Geist-Ent-Wicklung.
30.
Oktober 2010: Ganztags-Meditation
mit Matthias Nyanacitta
Scharlipp.
Vorstandsliste-Vereinsregisterauszug-Satzungen des Vereins
Grundlegende Gedanken
der Buddha-Lehre
Theravada Buddhismus-Grundsätzliche Fragen
Buddhismus-ein Weg der Geistesschulung
Daten
und Fakten zu Buddhismus in Österreich und Salzburg
Dhamma-Vorträge:
Audio-mp3-Dhamma-Vortrag von Ayya Agganyani über Abhidhamma
Dhamma-Vortrag von Zernko Amy Yvonne zum Thema: Unzufriedenheit


Bhante Seelawansa


Gut
ist's, zu zähmen diesen Geist,
Den
flüchtgen, schwer zu zügelnden,
Der
hindrängt, wo es ihm beliebt.
Behütet
führt der Geist zum Glück.
Dhammapada,Vers 35, aus dem Pali
übersetzt vom Ehrw. Nyanatiloka
Jhana Verlag
Es ist ein
Segen, wenn du nichts mehr ablehnst und
nichts
begehrst und
wenn nichts
deine Gelassenheit erschüttern kann.
Vorbereitungsübungen
Die dreifache Verehrung
(Vandana)
Namo tassa bhagavato arahato samma sambuddhasa
Namo tassa bhagavato arahato samma sambuddhasa
Namo tassa bhagavato arahato samma sambuddhasa
***
Ehre dem Erhabenen, Verehrungswürdigen, vollkommen Erwachten
Ehre dem Erhabenen, Verehrungswürdigen, vollkommen Erwachten
Ehre dem Erhabenen, Verehrungswürdigen, vollkommen Erwachten
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Die dreifache Zuflucht
(Tisarana)
Buddham saranam gacchami
Dhammam saranam gacchami
Sangham saranam gacchami
Dutiyampi Buddham saranam gacchami
Dutiyampi Dhammam saranam gacchami
Dutiyampi Sangham saranam gacchami
Tatiyampi Buddham saranam gacchami
Tatiyampi Dhammam saranam gacchami
Tatiyampi Sangham saranam gacchami
***
Ich nehme Zuflucht zum Buddha
Ich nehme Zuflucht zum Dhamma
Ich nehme Zuflucht zur Sangha
Zum zweiten mal nehme ich Zuflucht zum Buddha
Zum zweiten mal nehme ich Zuflucht zum Dhamma
Zum zweiten mal nehme ich Zuflucht zur Sangha
Zum dritten mal nehme ich Zuflucht zum Buddha
Zum dritten mal nehme ich Zuflucht zum Dhamma
Zum dritten mal nehme ich Zuflucht zur Sangha
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Fünf Bereiche des heilsamen Handelns
(Panca Sila)
Panatipata veramani sikkhapadam samadiyami
Adinnadana veramani sikkhapadam samadiyami
Kamesu micchacara veramani sikkhapadam samadiyami
Musavada veramani sikkhapadam samadiyami
Sura-meraya-majja-pamadatthana veramani sikkhapadam samadiyami
***
"Ich will keine Wesen töten oder verletzen.
Auf friedliche Weise will ich mit mir und anderen umgehen.
Alles Leben will ich schützen und fördern, so gut ich es vermag."
*
"Ich will nichts nehmen, was mir nicht gegeben wird.
Sorgfältig will ich mit dem umgehen, was ich bekomme
und großzügig will ich das geben,
was mir gehört um anderen zu helfen."
*
"Ich will durch mein sexuelles Verhalten niemanden schaden.
Ich will die Beziehungen meiner Mitmenschen respektieren
und ihnen helfen, ihr Glück zu bewahren."
*
"Ich will darauf achten, mit Worten nicht zu verletzen.
Ich will nur das sagen, was wahr und hilfreich ist."
*
Ich will mich von allem abwenden, was mich in einen berauschten und
benebelten Zustand versetzt.
Alles, was ich geistig und körperlich zu mir nehme,
soll mir helfen, klarer und wacher zu werden."
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(anussati)
1. über den Erleuchteten (buddhanussati)
2. das Gesetz (dhammanussati)
3. die Jüngerschaft (sanghanussati)
4. die Sittlichkeit (silanussati)
5. die Freigebigkeit (caganussati)
6. die Himmelswesen (devatanussati)
‘Eingedenksein, Achtsamkeit, Betrachtung'. Die in den
Sutten (z.B. A.VI.10,
A.VI.25; D.33 u.a.m.)
häufig aufgezählten und erklärten 6 Betrachtungen sind:
(1) »Da,
Mahánáma, gedenkt der edle Jünger des Vollendeten: ‘Der Erhabene, wahrlich, ist
ein Heiliger, Vollkommen-Erleuchteter, im Wissen und Wandel vollendet, ein
Gesegneter, ein Weltenkenner, der unvergleichliche Lenker der zu bezähmenden
Menschen, ein Erleuchteter, ein Erhabener'.
(2) »Weiterhin
gedenkt der edle Jünger des Gesetzes: ‘Wohl verkündet ist vom Erhabenen das
Gesetz, sichtbar, an keine Zeit gebunden, einladend, anregend, jedes Mal durch
die Weisen selber zu erkennen' . . .
(3) »,Von gutem
Wandel ist die Jüngerschaft des Erhabenen, von aufrichtigem Wandel ist die
Jüngerschaft des Erhabenen, auf dem rechten Pfade wandelnd ist die Jüngerschaft
des Erhabenen, in gebührlicher Weise wandelnd ist die Jüngerschaft des
Erhabenen, als da sind: die 4 Menschenpaare oder 8 einzelnen Menschen (d.i. auf
den 4 überweltlichen Pfaden und an den 4 Pfadzielen Weilenden). Diese
Jüngerschaft des Erhabenen ist würdig der Opfer, würdig der Gastgeschenke,
würdig der Gaben, würdig des ehrfurchtsvollen Handgrußes, ist das
unübertroffene Verdienstesfeld für die Welt.' (Über die 8 edlen Menschen siehe ariya-puggala).
(4) »Weiterhin
gedenkt der edle Jünger der eigenen Sitten (siehe síla), die da ungebrochen
sind, lückenlos, unbefleckt, ungetrübt, befreiend, von den Weisen gepriesen,
unbeeinflusst (siehe nissaya), zur Sammlung
(siehe samádhi)
hinführend.'
(5) »Weiterhin
gedenkt der edle Jünger der eigenen Freigebigkeit (siehe dána): ‘Gesegnet wahrlich
bin ich, hochgesegnet bin ich, daß ich unter den vom Schmutze des Geizes
besessenen Geschöpfen mit einem vom Schmutze des Geizes freien Herzen lebe,
freigebig, mit reinen Händen gebend, am Weggeben Freude empfindend, den Bitten
zugänglich, am Geben und Teilen mit anderen empfindend.'
(6) »Weiterhin
gedenkt der edle Jünger der Himmelswesen: ‘Es gibt da die Himmelswesen aus der
Gefolgschaft der 4 Großkönige (catumahárájiká devá), die Himmelswesen
der Welt der Dreiunddreißig (távatimsadevá), die der Unterwelt (yámadevá),
die Seligen (tusitadevá), die Schöpfungsfreudigen (nimmánaratidevá),
die über die Erzeugnisse der anderen Verfügenden (paranimmita-vasavattidevá)
es gibt die Himmelswesen der Brahmawelt (brahma-káyikadevá), und es gibt
noch Himmelswesen darüber hinaus. Solches Vertrauen, solche Sittlichkeit,
solches Wissen, solche Freigebigkeit, solche Einsicht, von der erfüllt jene
Himmelswesen, von hier abgeschieden, dort wiedererschienen sind, solche Dinge
sind auch in mir anzutreffen.« (A.III.71,
A.VI.10,
A.XI.12
usw.).
»Zu einer
Zeit aber, wo der edle Jünger des Vollendeten gedenkt ... oder des Gesetzes
gedenkt ... usw.... zu einer solchen Zeit ist sein Geist weder von Gier (rága),
noch von Haß (dosa), noch von Verblendung (moha) besessen; ganz
aufgerichtet ist zu einer solchen Zeit sein Geist angesichts des Vollendeten
usw. Aufgerichteten Geistes aber erlangt der edle Jünger Verständnis der
Auslegung, erlangt er Verständnis des Gesetzes, erlangt er Freude am Gesetze.
Im Erfreuten aber erwacht Begeisterung; im Herzen begeistert, beruhigt sich
sein Inneres; im Innern gestillt empfindet er Glück, und des Glücklichen Geist
festigt sich. Von diesem edlen Jünger heißt es, daß er unter der verkehrten
Menschheit leidlos verweilt. Und ein Ohr für das Gesetz habend erweckt er die Betrachtung
über den Erleuchteten usw.« (A.III.71,
A.VI.10,
A.XI.12).
In A.I.26 und A.I.35
werden neben obigen 6 Betrachtungen noch 4 weitere genannt, nämlich:
(7) Betrachtung
über den Tod (siehe maranánussati),
(8) den Körper (siehe
káyagatá sati),
(9) Achtsamkeit
auf Ein- und Ausatmung (siehe ánápána-sati),
(10) Betrachtung
über den Frieden (siehe upasamánussati).
Die ersten 6
Betrachtungen werden in Vis. VII., die
letzten 4 in Vis.
VIII. ausführlich beschrieben.
Fünf TÄGLICHE
Betrachtungen für jedermann
(thana-Sutta)
Fünf Tatsachen, ihr Mönche, sollte jeder öfters bei sich erwägen, sei es
Mann oder Frau, Hausner oder Hausloser. Welches sind diese fünf Tatsachen?
1. Dem Altern bin ich unterworfen, kann dem
Altern nicht entgehen.
2. Der Krankheit bin ich unterworfen, kann
der Krankheit nicht entgehen.
3. Dem Sterben bin ich unterworfen, kann dem
Sterben nicht entgehen.
4. Von allem Lieben und Angenehmen muß ich
scheiden und mich trennen.
5. Eigner und Erbe meiner Taten bin ich, meinen
Taten entsprossen, mit ihnen verknüpft, habe ich sie zur Zuflucht und die guten
und bösen Taten, die ich tue, werde ich zum Erbe haben.
Das sollte jeder öfters bei sich erwägen, sei es Mann oder Frau, Hausner
oder Hausloser.
SINGALAKA-SUTTA (englisch und illustriert)
·
brahmavihára
Die 4 ‘Göttlichen
Verweilungszustände', auch die 4 ‘Unermeßlichen' (appamaññá) genannt,
sind:
1. Güte (mettá),
2. Mitleid (karuná),
3. Mitfreude (muditá)
4. Gleichmut (upekkhá)
Der sehr häufig
vorkommende Suttentext zu diesen 4 Meditationsobjekten (brahmavihára-bhávaná;
siehe bhávaná)
lautet:
»Vier
Unermeßlichkeiten gibt es. Da, ihr Brüder, durchstrahlt der Mönch mit einem von
Güte erfüllten Geiste erst eine Richtung, dann eine zweite, dann eine dritte,
dann die vierte, ebenso nach oben, unten und ringsherum; und überall mit allem
sich verbunden fühlend durchstrahlt er die ganze Welt mit einem von Allgüte
erfüllten Geiste, mit weitem, erhabenem, unbeschränktem Geiste, frei von
Gehässigkeit und Groll. Mit einem von Mitleid . . . von Mitfreude . . . von
Gleichmut erfüllten Geiste durchstrahlt er erst eine Richtung . . . frei von
Gehässigkeit und Groll.«
Ausführlich
erklärt in Vis. IX.
METTA,
ALLUMFASSENDE LIEBE UND WOHLWOLLEN
Wer nach
Weisheit strebt,
das Gute
wünscht und den Frieden sucht,
der sei
kraftvoll und aufrecht,
sanft und bescheiden,
zufrieden und bedürfnislos.
Er lasse
sich von weltlichen Dingen nicht überwältigen,
belaste
sich nicht mit der Bürde des Reichtums,
er sei
Herr seiner Sinne, klug und ohne Stolz und hänge sich nicht an die Sippe.
Er tue nichts
Niedriges, was die Weisen tadeln könnten.
Mögen alle
Wesen glücklich , froh und sicher sein,
alles was
lebt, ob schwach, ob stark, lang, groß, kurz oder klein, sichtbar oder
unsichtbar,
nahebei
oder entfernt, geboren oder im Entstehen begriffen,
mögen alle
Wesen glücklich sein!
Niemand
täusche einen anderen
noch
verachte er irgendein Wesen, so gering es auch
sein mag.
Möge
niemand im Haß oder Zorn einem anderen Übles wünschen!
Wie eine
Mutter mit Gefahr ihres eigenen Lebens ihr einziges Kind überwacht und schützt,
so umfange
man liebend mit einem grenzenlosen Geist alles Lebendige,
umfasse
man liebend mit wohlwollender, unbegrenzter Güte die ganze Welt.
Ob man
geht oder steht, sitzt oder liegt,
sobald man
erwacht ist, übe man achtsam diesen Gedanken
und
verwirkliche so, auf die höchste Weise zu leben.
Wer das
Unwissen aufgegeben hat
und die
tiefe, von sinnlichem Begehren freie,
auf Tugend
gegründete Innenschau gewonnen hat,
der ist
vollkommen,
für den
wird es keine Wiedergeburt mehr geben.
Durch diese
Wahrheit möget ihr stets glücklich sein!
Laufe nicht der Vergangenheit nach.
Verliere dich nicht in der Zukunft.
Die Vergangenheit ist nicht mehr.
Die Zukunft ist noch nicht gekommen.
Das Leben, wie es hier und jetzt ist,
eingehend betrachtend,
weilt der Übende
in Festigkeit und Freiheit.
Es gilt, uns heute zu bemühen.
Morgen ist es schon zu spät.
Der Tod kommt unerwartet.
Wie können wir mit ihm handeln?
der Weise nennt jemanden, der es versteht,
Tag und Nacht
in Achtsamkeit zu weilen,
"jemanden, der
den besseren Weg kennt, allein zu leben".
MAHA
SATIPATTHANA SUTTA (deutsch)
MAHA SATIPATTHANA
SUTTA (englisch)
Commentary
to Satipatthana sutta translated by Soma Thera
"Was der Mensch viel erwägt und sinnt,
dahin geneigt wird das Herz."
Majjhima Nikaya 19-Dvedhavitakka
Sutta
e-books
Die Praxis der
Einsichtsmeditation
Deutsche Übersetzung von
Essentials of Insight Meditation Practice by Venerable Sujiva
2004 von Thomas Michael
Zeh
Überarbeitet 2006 von Ursula Wurstemberger
1. Auflage 2004 Berlin
2. Auflage (revidiert)
2006 Berlin Michael Zeh Verlag
Blue Mountains Insight Meditation Centre
Deutsche Übersetzung 2003 von Thomas Michael Zeh
Überarbeitet von Ven. Ariya Ñani, 2005
by Venerable Mahasi Sayadaw-Translated from the Pali with Notes by Nyanaponika Thera
by Venerable Mahasi Sayadaw
The Satipatthana Vipassana Meditation
In
This Very Life by Venerable
Sayadaw U Pandita
Anapanasati-Atmungsachtsamkeit
Anapana Sati: Meditation on
Breathing by Ven. Mahathera Nauyane Ariyadhamma
Anapanasati von
Buddhadasa Bhikku
Keine
Religion von Buddhadasa
Bhikku
Buddhismus verstehen und leben: ein „Handbuch für die Menschheit“ von Buddhadasa Bhikku
The
Four Noble Truth by Venerable Ajahn Sumedho
A Technique of
Living by Leonard Bullen
Palikanon(deutsch)
Palikanon(englisch)
Detailierte Besprechung des
Visuddhimagga in Englisch von Sayadaw U Silananda
Mindfulness-based
stress reduction (MBSR)
Introduction
to Insight Meditation
Vipassana-Meditation:
Joseph Goldstein
Vipassana
Meditation in the tradition of Sayagyi U Ba Khin
Internationale
und nationale Meditationszentren
Amaravati Buddhist Monastery [UK]
Internationales
Meditationszentrum Österreich IMC St. Michael
Buddhistisches Zentrum Salzburg
Buddhistisches Zentrum Scheibbs
What Thai Wien Tel. 01 548 80 78, Bhante Thitavara
Theravada-Gruppe Linz Tel. 06991 223 21 68, Astrid Schinnerl
Theravada-Gruppe Graz Tel. 0664 412 00 41, Doris
Aufischer
Theravada-Gruppe Bruck/Mur Tel. 0650 276 26 66, Elke
Sellner
Nationale
und internationale buddhistische Vereinigungen und Gesellschaften
ÖBR Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft
DBU Deutsche Buddhistische Union
Buddhistische Gesellschaft München
SBU Schweizer Buddhistische Union
EBU Europäische Buddhistische Union
Theravada
Buddhist Society of America
Buddhist
Publication Society Inc.
Bücher,
Zeitschriften und Verlage
Buchbestellung bei BEYERLEIN&STEINSCHULTE
Meditationsbedarf bei
klang&stille
Kontakt und nähere Auskünfte über die„Theravada Gruppe Salzburg-Buddhistische
Praxis im Alltag“ im Buddhistisches Zentrum Salzburg, Lehenerstraße 15
Homepage: http://www.salzburg.co.at/chalupny.paul.dr.med/theravada.htm
e-mail: chal@sbg.at
Dr. med. Paul
Chalupny
Maximiliansiedlung
32, 5500 Bischofshofen
Mobiltelefon 0676 711 87 01